Vor zehn Jahren hatte einer unserer typischen Kunden in der Regel 60 Mitarbeiter, zwei Server – und jeder Mitarbeiter hatte einen Computer. Heute hat derselbe Kunde 100 Mitarbeiter und 47 Server, auf denen die Agentursoftware, die Kalenderlösung, der Datentransfer, Kollaborationstools, eine Renderfarm etc. laufen. Nicht nur das: Jeder Mitarbeiter hat heute außerdem Laptop, Computer und Smartphone.

Obendrein hat sich die Art, wie heute Büros konzipiert sind, radikal verändert. Den festen Arbeitsplatz gibt es immer weniger, moderne Bürokonzepte sind mobil und kabellos. Und auch außerhalb des Büros brauchen Mitarbeiter von überall Zugriff auf ihre Daten: auf Reisen, im Homeoffice oder beim Kunden selber. Und das alles auch noch innerhalb eines geschützten Netzwerks.

Die Komplexität und Anforderungen an die IT-Infrastruktur sind also immens gestiegen. In diesen Zeiten ist es nicht mehr damit getan, die IT zu „verwalten“. Man muss sie konsequent und zukunftsorientiert weiterentwickeln und vorantreiben. Und das geht nur mit einem externen, spezialisierten Partner.

Was genau macht nextwork hierbei?

Typische nextwork-Beratungsprojekte im Bereich „zukunftsorientierte IT-Infrastruktur“ sind z. B.:

  • Konzeption von komplett neuen IT-Infrastrukturen, z. B. für Neugründungen, Umzüge, Rundumerneuerung
  • Vernetzungskonzepte für Agenturen mit mehreren Standorten
  • Konzepte für Extranet-basierte Softwarelösungen zwischen Auftraggeber und Agentur