Früher konnte eine Agentur bei ihrem Auftraggeber im Vertrag auf einer der hinteren Seiten unterschreiben, dass sie sich an Datenschutz und Datensicherheit hält. Mittlerweile geht das nicht mehr. Heute lassen Auftraggeber ihre Agenturpartner mittels komplexen TISAX-Bewertungsverfahren, den sogenannten Audits, sehr aufwändig überprüfen. Gerade Agenturen, die für Automobilkonzerne tätig sind, müssen inzwischen auditiert sein und ab 2018 sogar zusätzlich noch TISAX-Zertifiziert sein, um Aufträge zu bekommen.

Darüber hinaus hat sich auch das Datenschutzgesetz verschärft – der Gesetzgeber fordert eine strikte Umsetzung und wird in Zukunft mehr Kontrollen durchführen. Mit der EU-Datenschutzgrundverordnung ab 2018 erhöhen sich die Geldstrafen im Falle eines Verstoßes deutlich.

Designagenturen sind in der Strukturierung und Absicherung ihrer Prozesse oft einfach noch nicht so weit. Wenn dann die Aufforderung zum Audit kommt, ist es essenziell, die richtigen Schritte zu unternehmen. Das kann auch bedeuten: Nicht überreagieren! Und sich den richtigen, auf Agenturen spezialisierten Partner suchen.

Was genau macht nextwork hierbei?

Typische nextwork-Beratungsprojekte im Bereich „Datenschutz und Datensicherheit“ sind z. B.: